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Bestellungen erreichen die Küche sofort, Tonsignale melden die Abholung, und der rezeptbasierte Bestand aktualisiert sich, während Gerichte zubereitet werden.
Ein gut besuchtes Restaurant mit rund 1.000 Gästen am Tag verlor Zeit durch die eigene Aufteilung: Empfang, Küche und Lager arbeiteten als drei getrennte Inseln.
Jede Bestellung, jede Bestandsänderung und jede Umsatzabrechnung wurde von Hand zwischen ihnen getragen. Bei diesem Volumen bremste diese Lücke den ganzen Betrieb.
Ich habe den Bau eines Systems geleitet, das alle drei verbindet. Eine am Empfang aufgenommene Bestellung erscheint sofort auf dem Küchenbildschirm.
Sobald ein Gericht fertig ist, ruft ein Tonsignal mit der Bestellnummer eine Servicekraft zum Abholen — das ständige Nachfragen entfällt.
Jede abgeschlossene Bestellung zieht ihre genauen Zutaten still vom Bestand ab und aktualisiert das Lager — Arbeit, die früher eine manuelle Zählung und einen weitergereichten Zettel bedeutete.
Der Bestand zählt sich selbst, Warnungen bei niedrigem Bestand kommen, bevor etwas ausgeht, und die Umsätze rechnen sich ebenso selbst ab, statt beim Feierabend von Hand.
Eine begleitende Desktop-App druckt Küchenbons und Kundenbelege in Echtzeit an beiden Stationen, und die Inhaberin oder der Inhaber sieht Umsatz und Bestand des gesamten Betriebs auf einen Blick.
Hinweis zur Vertraulichkeit: Kunden- und Firmennamen wurden aus Vertraulichkeitsgründen geändert oder weggelassen. Die Arbeit, meine Rolle und der Projektumfang sind echt.
Ein Tonsignal ruft die Servicekraft, sobald ein Gericht fertig ist — die Hin- und Rückwege entfallen
Ausverkaufte Gerichte verschwinden von selbst aus der Karte — niemand muss daran denken, sie von Hand zu entfernen
Eine abgeschlossene Bestellung zieht ihre genauen Rezeptzutaten ab — der Bestand zählt sich selbst
Empfang, Küche und Lager teilen ein gemeinsames Live-Bild eines vollen Service
Empfang, Küche und Lager arbeiteten bei rund 1.000 Bestellungen am Tag jeweils für sich — für Bestellungen, Zubereitungsstatus und Bestand gab es keine gemeinsame Live-Ansicht.
Bestellungen laufen in Echtzeit über WebSockets vom Empfang auf die Küchenanzeige; ein Tonsignal mit der Bestellnummer sagt dem Service, sobald das Essen fertig ist.
Servicekräfte liefen immer wieder in die Küche, nur um zu sehen, ob eine Bestellung fertig war.
Jedes Menü-Gericht legt seine Zutatenmengen fest, sodass eine abgeschlossene Bestellung den Bestand automatisch abzieht und mit dem Lager abgleicht.
Der Bestand sollte automatisch sinken, während Gerichte zubereitet werden — das hieß, den genauen Zutatenverbrauch jedes Rezepts abzubilden.
Lieferantenannahme auf Lagerseite mit Rechnungen, Belegen und Zahlungen — dazu Warnungen bei kritischen Schwellen und Nachbestellberichte für die Inhaberschaft.
Menü- und Preisverwaltung, rollenbasierte Stationsansichten, Umsätze, die sich selbst abrechnen statt von Hand beim Feierabend, und Bestandsprognosen — dazu Abrechnung mit Belegen, die über eine React-Native-Desktop-Druck-App in Echtzeit gedruckt werden.
Bestellungen erreichen die Küche im selben Moment, in dem sie aufgenommen werden, und das Tonsignal hat das ständige Hin und Her beendet. Der Bestand stimmt endlich mit dem überein, was wir kochen.
Die Identität des Kunden ist vertraulich. Diese Zusammenfassung gibt mündliches Feedback an Muhammad und das Projektteam wieder.
Erzählen Sie mir, was Sie bauen oder verbessern, und ich helfe Ihnen, einen praktischen nächsten Schritt zu finden.
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